Infofahrt nach Marburg: Inklusion und Teilhabe prägen die Stadt

Infofahrt nach Marburg: Inklusion und Teilhabe prägen die Stadt

Zum Ende der nicht wirklich langen parlamentarischen Sommerpause des Landschaftsverband Westfalen-Lippe hat die Fraktion der #LWLSPD die Landesgrenzen für eine Informationsfahrt nach Marburg überschritten - der Freitag in der hessischen Kreisstadt war den Begegnungen mit dem sozialdemokratischen Oberbürgermeister Thomas Spies und dem Bundestagsabgeordneten für die Stadt und die Region Sören Bartol aus der SPD-Fraktion im Bundestag gewidmet.
 
Der OB zeigte sich dabei als leidenschaftlicher Marburger, der gekonnt einen langen und spannenden Bogen schlug:
  • von den sozialen Aktivitäten der katholischen Elisabeth von Thüringen
  • über die Rolle Marburgs als „Wiege Hessens“
  • über die Präsenz der ältesten noch bestehenden Philipps-Universität Marburg als protestantischer Gründung
  • über die besondere Rolle der labortechnischen Medizinforschung und Produktion von Behring bis Biontech
 
All das in einer Stadt, die sich angesicht der aktuell durch Biontech ungewöhnlich hohen Gewerbesteuereinnahmen solidarische Gedanken um die langfristige und nachhaltige Finanzierung der kommunalen Aufgaben macht.
 
Mit der Brille der Themen des Landschaftsverbands konnten die Genoss:innen der LWLSPD-Fraktion klar die anschlussfähigen Themen der heutigen Stadt zur Kenntnis nehmen:
 
  • die Arbeiten an der Inklusion und Teilhabe mit einem besonderen Schwerpunkt auf sehbehinderte und blinde Menschen
  • das Engagment bei der Umsetzung der Klimaziele für die Stadt und ein klares Programm zur Entlastung der Mieter:innen bei den in der Folge ansteigenden Mieten
  • die Prioritätensetzung bei der Unterstützung der freien und ehrenamtlichen Kulturszene - allein durch drei unterschiedliche akzentuierte Sozio-Kulturelle-Zentren in der Stadt.
Für den MdB und „Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen“ war es Gelegenheit für einen Baustellenbericht:
Ein Ministerium im Neuaufbau, eigentlich durchaus mit dem Fokus auf die Umsetzung der Klimaziele und der nachhaltigen Stadtentwicklung engagiert, dennoch eingebunden in eine Bundesregierung, die kurz nach ihrem Amtsantritt mit dem Krieg gegen die Ukraine konfrontiert ist, sodass die Arbeit an einer politischen Agenda durchaus anders aussieht als im letzten Herbst gedacht. Er machte auch deutlich, dass er in den Aufgaben Bezüge des LWL zum hessischen Landeswohlfahrtsverband LWV Hessen sieht.
 
Zu seiner aktuellen Aufgabe konnte der gebürtige Hamburger mit seinem Abitur aus Detmold im Gespräch mit Karsten Koch und der Fraktion deutlich Brücken schlagen:
Die Investitionen des LWL innerhalb der nachhaltigen Gebäudestrategie 2030 und zur Klimaneutralität des Verbands bis 2030 leisten natürlich auch einen Beitrag zur gesamtdeutschen Klimabilanz und werden sich auch an den sich wandelnden Förderkulissen des Bundes orientieren.
 

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